Vitamin D – auch im Winter gesch√ľtzt vor einem Mangel sein

√úberblick:

Ausgiebig Sonnenlicht ist dem mitteleurop√§ischen Raum nur wenige Wochen im Jahr beschieden. Das spielt einem Vitamin D Mangel im menschlichen K√∂rper in die Karten. Studien belegen, dass Nord- und Mitteleurop√§er meist gar nicht wissen, dass sie zu wenig mit lebenswichtigen Mineralien und Vitaminen versorgt sind. Um sich gesund und damit leistungsf√§hig zu erhalten, sollten Menschen die Vitamin D Werte im Blick behalten. F√ľr den Organismus ist Sonnenlicht der wichtigste Lieferant. Nur etwa 20 Prozent des Bedarfes k√∂nnen √ľber eine gesunde Ern√§hrungsweise gedeckt werden. Dennoch:¬† Hochwertige Vitamin D Pr√§parate stellen sicher, dass die Speicher auch in der dunklen Jahreszeit gut gef√ľllt sind. Mit der zus√§tzlichen Einnahme von Vitamin D Tabletten sollte jeder Mensch der Gefahr von Knochenbr√ľchen und dem Verlust von Mobilit√§t und Gleichgewicht rechtzeitig entgegenwirken. Vitamin D Mangel Symptome f√ľhren nicht selten zu diversen Funktionsst√∂rungen, zu beeintr√§chtigter Lebensqualit√§t bis hin zu schwerwiegenden Krankheiten.

1. Was ist Vitamin D?

Was ist Vitamin D

Das fettl√∂sliche Vitamin D3 ist kein Vitamin, sondern vielmehr ein Hormon, sprich Prohormon. Es bezeichnet eine Gattung von Secosteroiden mit biologischer Aktivit√§t. Sein Wirkstoff stellt eine lipophile Substanz dar. Der K√∂rper bildet die fettl√∂sliche Verbindung aus der Cholesterin – Vorstufe namens 7-Dehydrocholesterol selber. Dieses System einer Ringstruktur, dass sich insbesondere in der Leber verstoffwechselt, wird mit Hilfe von UVB-Licht in den Hautschichten zerstreut. Es entsteht Vitamin D3. In der wissenschaftlichen Fachsprache hei√üt es Cholecalciferol, Calciferol oder Calciol. Die jeweilige Zahl hinter dem D steht f√ľr die bestimmte Beschaffenheit diverser Stufen des Prohormons. Im herk√∂mmlichen Sprachgebrauch ist allgemein vom Vitamin D die Rede.

Die Hormon-Vorl√§ufer werden zum einen √ľber die t√§gliche Ern√§hrung aufgenommen. Zum anderen kurbeln die UVB-Strahlen der Sonne die Vitamin D-Produktion an. Wenn die Haut direkt vom Sonnenlicht bestrahlt wird, wirkt sich das positiv aus. Mitunter k√∂nnen so bis zu 20000 I.E. zur Vitamin D Wirkung erzielt werden.

 

So bildet sich Vitamin D im Körper:

 

In der Haut entsteht Cholecalciferol

Als Ausgangsmaterie bedient das 7-Dehydrocholesterol, dessen Ringstruktur in der Haut, das unter dem Einwirken von UVB-Bestrahlung gesprengt wird. Dabei entwickelt sich unter dem Einfluss der W√§rme der Stoff Cholecalciferol.¬† Dieser findet seinen Weg in den Blutkreislauf. Dort wird er an ein typisches Eiwei√ümolek√ľl angeh√§ngt und gelangt durch die Blutbahn zur Leber.

 

In der Leber entsteht Calcidiol

Das in der Leber eingebundene Cholecalciferol unterliegt in bestimmten Gewebezellen einem einfachen biochemischen Prozess. Daraus bildet sich Calcidiol. Die Calcidiol-Menge im Serum ist ein zuverlässiger Indikator, um Vitamin D Mangel Symptome erkennen zu können.

 

In der Niere entsteht Calcitriol

Die letzte Mission, die zur Bioaktivierung des D-Vitamin-Hormons f√ľhrt, erfolgt in den Zellen des Deck- und Dr√ľsengewebes. Das √ľber die Blutbahn dorthin transportierte gesamte, aus Calcidiol und dem Vitamin-D-bindenden Protein, kurz auch DBP genannt, erreicht √ľber Rezeptoren sein Ziel. Das in den Zellen freigesetzte Calcidiol ist dort einer folgenden Hydroxylierung ausgesetzt. Dabei entsteht das tats√§chliche biologisch aktive Calcitriol. Das diesbez√ľglich zust√§ndige Enzym – 1alpha-Hydroxylase – wird bei dem Vorgang genau kontrolliert: W√§hrend Kalzium und Phosphat die relevanten Repressoren darstellen, ist Parathormon der wichtige Induktor. Dementsprechend ist das Synthetisieren von Calcitriol bei geringer Versorgung an Kalzium und Phosphat erh√∂ht, bei ausreichendem Angebot dagegen gehemmt.

 

Der Nährstoff ist nicht zu unterschätzen

Die gezielte Versorgung bei richtiger Vitamin D Dosierung ist f√ľr den gr√∂√üten Teil der Organsysteme im menschlichen K√∂rper von erheblicher Bedeutung. Das Sonnenlicht-Vitamin lenkt vielf√§ltige Stoffwechselvorg√§nge in Fleisch und Blut, die etwa dreihundert Gene steuern. Nahezu alle Gewebe, ob Binde- oder St√ľtzgewebe sowie Muskel- und Nervengewebe, weisen Rezeptoren auf, die sich auf den Zellkern beziehen, den sogenannten D-Vitamin-Rezeptor. Diesen Rezeptor braucht es, damit sich eine hormonelle gesundheitsf√∂rdernde Wirkung in spezifischen Zellen ausweiten kann.

 

Vitamin D f√ľr das Baby

S√§uglinge sollen laut Empfehlung des Bundesministeriums f√ľr Ern√§hrung prophylaktisch mit dem Mineralstoff versorgt werden. Es sch√ľtzt Kinder im ersten Lebensjahr vor Rachitis. Das Zuf√ľhren von Vitamin D f√ľr das Baby wird aus Sicht der √Ąrzte in Tablettenform empfohlen, da Eltern diese besser dosieren k√∂nnen als Tropfen. Eine √úberdosierung allerdings muss vermieden werden. Sie f√ľhrt zu schwerwiegenden Gesundheitssch√§den, weil sich das Hormon im K√∂rper des S√§uglings anreichert.

Wenn der wichtige N√§hrstoff allerdings √ľber einen l√§ngeren Zeitraum dem K√∂rper fehlt, kommt eines zum anderen. Die Folgen sind gravierend. Wer unterversorgt ist, bei dem stellt sich kurzerhand ebenso ein Kalzium-Mangel ein. Denn ohne das D-Vitamin kann der menschliche Organismus nicht mehr ausreichend Kalzium aus der t√§glichen Ern√§hrung aufnehmen. Dieses Defizit, versucht der K√∂rper zu kompensieren, indem er dem K√∂rper Kalzium aus dem Knochenger√ľst entzieht – die Mineralien in den Knochen schwinden. Somit ist der Mikron√§hrstoff f√ľr den Aufbau und Erhalt gesunder Knochen enorm wichtig. Das D-Vitamin-Hormon ist an den steten Erneuerungsabl√§ufen der Knochensubstanz beteiligt. Es aktiviert ma√ügeblich die Zellen.

Vitamin D ist nicht in jedem Lebensmittel enthalten. Die nat√ľrlichen Grundlagen sind sehr begrenzt. Zus√§tzliche Vitamin D Pr√§parate zu einer ausgewogenen Ern√§hrung einzunehmen, ist sinnvoll. Denn √ľber die Mahlzeiten kann in deutschen Breitengraden bei zwei bis vier Mikrogramm des t√§glichen Bedarfes abgedeckt werden.

Eine größere Dosis an Cholecalciferol findet sich ausschließlich in fetthaltigen Fischen, wie:

  • Wildlachs, Aal, Makrele, Hering mit 5 bis 25 ¬Ķg / 100 Gramm
  • gez√ľchtet Lachs mit 5 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Thunfisch mit 6 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Kalbsfleisch mit 3,8 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Rinderleber mit 1,7 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Eier von H√ľhnern mit 2,9 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Rinderleber mit 1,4 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Hart- sowie Schnittk√§se mit 0,3 bis 1,3 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Butter mit 0,5 bis 1,2 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Vollmilch mit 5 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Trinkmilch 3,5 % Fett mit 0,17 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Trinkmilch 1,5 % Fett mit 0,03 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Joghurt 3,5% Fett mit 0,06 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Quark 40% Fett mit 0,19 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Quark 20% Fett mit 0,09 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Camembert 45% mit 0,28 ¬Ķg / 100 Gramm

 

Entscheidend bei Fisch ist, dass Lachs, der in Aquakulturen gez√ľchtet wird, eindeutig weniger Vitamin D im Lebensmittel transportiert, als wild gefangener Lachs. Jedoch: Mengenm√§√üig w√§re der Verzehr von etwa 400 Gramm fetthaltigem Fisch erforderlich, um sich das Vitamin ausreichend zuzuf√ľhren. Wahlweise reichten einige Kilogramm Schweinefleisch, etwa zwanzig Eier oder zwanzig Liter Milch. Das zeigt, dass mit der t√§glichen Ern√§hrung ein Vitamin D Mangel nicht auszugleichen ist.

Das Vorkommen von Vitamin D in Lebensmitteln ist niedrig. In pflanzlichen Lebensmitteln ist es nur selten vorhanden, wie in: Margarine angereichert mit 2,5-7,5 ¬Ķg / 100 Gramm

Das schlechter bioverf√ľgbare Ergocalciferol, auch Vitamin D2, ist – laut dem deutschen Ern√§hrungsberatungs- und Informationsnetzwerk – vor allem enthalten in:

  • Avocados mit 3,4 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Shiitakepilze mit 2,1 ¬Ķg / 100 Gramm
  • Champignons mit 2,0 ¬Ķg / 100 Gramm

 

Die Einnahme zus√§tzlicher hochwertiger Vitamin D Pr√§parate wird ausdr√ľcklich angeraten, um damit das Fehlen von Vitamin D zu kompensieren. Im Idealfall haben Menschen einen Wert von 50 mg je Milliliter im Blutspiegel. Weicht das Ergebnis des Blutbildes deutlich ab, muss der Betroffene kurzzeitig mit einer h√∂heren Dosis eines zus√§tzlichen Pr√§parates beginnen. Nur so l√§sst sich der Speicher f√ľllen. Was folgt, ist eine sinnvolle permanente Therapie. Die Einnahme kann mitunter w√∂chentlich in erh√∂hter Dosis verordnet sein.

Infografik Vitamin D BGVV

2. Wie wirkt Vitamin D?

Wie wirkt Vitamin D

Die Vitamin D Wirkung hat die ma√ügebliche F√§higkeit, wucherndes Zellwachstum zu reduzieren. Das gilt bei chronisch-entz√ľndlichen Erkrankungen, wie Psoriasis, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, ebenso bei Immunerkrankungen wie Multiple Sklerose.

Im Organismus wirkt das Vitamin in seiner unentbehrlichen Funktion am Regulieren des Kalzium- sowie Phosphatspiegels mit. Es erreicht, dass das in Nahrungsmitteln enthaltene Kalzium optimal aufgenommen und in das Knochenger√ľst eingebunden werden kann. 1,25 Hydroxy-Vitamin, sprich Calcitriol, unterst√ľtzt im Darm die Resorption von Kalzium und in den Nieren die Kalzium-R√ľckresorption. Der Mikron√§hrstoff ist damit an der konstanten Erhaltung des Serum-Kalziumspiegels beteiligt und am Mineralisieren der Knochen.

Die Muskeln gewinnen ebenfalls: Ein ausgeglichener Spiegel des notwendigen Stoffes steigert die Leistungsf√§higkeit der Muskulatur. Das Koordinationsverm√∂gen verbessert sich zugunsten der F√§higkeit, sich kraftvoll und schnell bewegen zu k√∂nnen. Das ist ausschlaggebend, um einen Sturz umgehen zu k√∂nnen. Die Gefahr eines Knochenbruches minimiert sich dadurch um ein Vielfaches. Das allein spricht f√ľr die separate Einnahme des fundamentalen N√§hrstoffes. F√ľr Menschen, die von Osteoporose betroffen sind, ist die zus√§tzliche Einnahme von Vitamin D, hochdosiert, unumg√§nglich. √úberhaupt: Sinnvoll ist eine regelm√§√üige Vitamin D Dosierung ab dem mittleren Lebensalter.

Dass eine Versorgungsl√ľcke und niedrige Vitamin D Werte ein erh√∂htes Krebsrisiko mit sich bringen, ist in medizinischen Fachkreisen l√§ngst bekannt, viel weniger in der √Ėffentlichkeit. [1] Eine Analyse der Folgen, der nachgewiesene Vitamin D Mangel Symptome aus dem Jahr 2006 besagt: Ausschlie√ülich eine kontinuierliche t√§gliche Zugabe von Minimum 1000 I.E. des N√§hrstoffes, mindert das Risiko von b√∂sartigen Tumoren in der Brust und im mittleren Abschnitt des Dickdarmes etwa um bis zu 50 Prozent.

3. Welches Vitamin D ist das Beste?

Beste Vitamin D

Den zus√§tzlichen Mineralstoff bewusst kaufen, denn auf die Qualit√§t kommt es an: Die liposomalen Vitamine D3 und K2 revolutionieren die Bioverf√ľgbarkeit. Diese Form der Vitamin D Tropfen ist mit verantwortlich, insbesondere f√ľr den Umfang und die Geschwindigkeit, mit denen ein arzneilicher Wirkstoff im Blutkreislauf das Ziel erreicht. Bei Einnahme von Vitamin D Tabletten in herk√∂mmlicher Form, schafft es nur ein Teil der gesamten Dosis des N√§hrstoffes bis in den Blutkreislauf. Der Darm nimmt den Wirkstoff teilweise nicht vollst√§ndig auf. Ein anderer Teil wiederum schafft es nicht, voll umf√§nglich die Leber zu passieren.

Diese, durch den Mund eingenommene Nahrungserg√§nzungsmittel, k√∂nnen in ihrer Bioverf√ľgbarkeit durch Liposomen gesteigert werden. Mit dem Ziel, dass der Wirkstoff sicher dorthin gelangt, wo er seinen Zweck erf√ľllt. Das ist der Mehrwert, Vitamin D in dieser Ausf√ľhrungsform zu kaufen.

Die Vitamin D Wirkung ist bei Einnahme in der liposomalen Form generell als besonders hoch zu empfehlen. Das liposomale Vitamin D zeigt selbst keine Nebenwirkungen und steigert die Bioverf√ľgbarkeit, ver√§ndert die Vitamin D Werte jedoch nicht. Das liposomale Vitamin D ist nicht hochdosiert. In Kombination mit dem fettl√∂slichen K2 ist das Produkt der zuverl√§ssige Begleiter, wenn es darum geht, Knochen, Z√§hne, Muskulatur und Zellen gesund zu halten – und das Fehlen von Vitamin D zu beheben.

Ob Vitamin D als Tropfen verabreicht oder Vitamin D als Tabletten Рbekommt die Haut zu wenig Sonnenlicht, können Betroffene davon ausgehen, dass es dem Organismus in erhöhtem Maß an dem notwendigen Mikronährstoff fehlt.

‚Üí Unsere Vitamin D Empfehlung im Vergleich:

In unserem Praxistest haben wir ingesamt 4 besonders beliebte Vitamin D getestet. Nur 1 der Vitamin D Produkte schnitt mit der Note „Sehr Gut“ ab.

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Angaben in Prozent

4. Gegen welche Beschwerden hilft Vitamin D?

Hilft Vitamin D

4.1 bei Depressionen

Neben den √ľblichen Mangelerscheinungen wird das ernsthafte Erkranken an Depressionen mit der Unterversorgung des lebensnotwendigen N√§hrstoffes verbunden. [2] Forscher sehen die Ausl√∂ser darin, dass der Blutspiegel des Vitamins in der dunklen Jahreszeit bei den Betroffenen massiv absinkt. Genau erforscht wird, ob das fehlende Vitamin im K√∂rper der Betroffenen die Ursache oder die Folge eines derartigen Erkrankens ist.

4.2 bei M√ľdigkeit und Abgeschlagenheit

Wer den ganzen Tag √ľber durchgehend m√ľde ist, dessen Lebensqualit√§t ist stark beeintr√§chtigt. Mit der Abgeschlagenheit geht eine verminderte Leistungsf√§higkeit einher. Das f√ľhrt bei Betroffenen zu innerer Unzufriedenheit und fast ausnahmslos auch zu der Angst, dem Alltag nicht mehr gerecht werden zu k√∂nnen, Ursache ist meist ein zu niedriger D-Vitamin-Blutspiegel.

4.3 bei schwachem Immunsystem

Ein Infekt l√∂st den n√§chsten ab. Die k√∂rpereigene Abwehr schafft es nicht mehr, die Krankheitserreger abzuhalten. Ein geschw√§chtes Immunsystem ist besonders anf√§llig f√ľr Viren und Bakterien. Damit erh√∂ht sich auch die Gefahr, andere Menschen anzustecken. Fehlt dem K√∂per das Schl√ľssel-Hormon, k√∂nnen die Zellen des Immunsystems nicht reagieren, krankhaft ver√§nderte Zellen im Organismus zu bek√§mpfen und zu zerst√∂ren. [3]

Damit der Mechanismus funktioniert, sch√§dliche Erreger, wie Viren und Bakterien, zu erkennen, macht die Zelle eine Wandlung durch und wird damit zur „K√∂rperpolizei“. Dazu braucht sie D-Vitamin, sonst kann die „K√∂rperpolizei“ nicht aktiv werden.

4.4 bei Haarausfall

Haare sind ein Spiegel der Gesundheit. Die Haarpracht verr√§t einiges. Vor allem, ob der K√∂rper mit Mineralstoffen gut versorgt ist. Sind die Haare besonders trocken oder fallen sie gar aus, wird es Zeit den Hormonspiegel im Blut vom Hausarzt kontrollieren zu lassen. Allerh√∂chste Aufmerksamkeit ist geboten, wenn Knochenschmerzen hinzukommen, man st√§ndig m√ľde ist oder nicht mehr richtig durchschlafen kann. Das D-Vitamin l√§sst Haare gut wachsen, weil es f√ľr mehrere Prozesse, die den K√∂rper n√§hrstoffreich versorgen, mit verantwortlich ist.

4.5 bei Muskelschmerzen

Zwei Drittel der Bevölkerung leidet an Schmerzen und kennt die Ursache nicht. Viele haben bereits eine regelrechte Arzt-Odyssee hinter sich. Studien haben ergeben, dass vielfach das Fehlen des essenziellen Mikronährstoffes im menschlichen Körper dahintersteckt. Einer der Rezeptoren, der bei der Nährstoffversorgung des Körpers eine bedeutende Funktion hat, schlägt durch das Auslösen von Schmerzen, wenn der wichtige Stoff fehlt. [4]

4.6 bei R√ľckenschmerzen

Zwei Drittel der Bevölkerung leidet an Schmerzen und kennt die Ursache nicht. Viele haben bereits eine regelrechte Arzt-Odyssee hinter sich. Studien haben ergeben, dass vielfach das Fehlen des essenziellen Mikronährstoffes im menschlichen Körper dahintersteckt. Einer der Rezeptoren, der bei der Nährstoffversorgung des Körpers eine bedeutende Funktion hat, schlägt durch das Auslösen von Schmerzen, wenn der wichtige Stoff fehlt.

4.7 bei Wachstumsstörungen bei Kindern

Vitamin D wird bereits dem Baby ab der ersten Lebenswoche f√ľr feste und starke Knochen gegeben – zus√§tzlich zur Muttermilch oder der Babynahrung. [5] Mit der Prophylaxe wird Rachitis vorgebeugt, einer Fehlfunktion im Stoffwechsel der Knochen. Die Erkrankung f√ľhrt bei Kleinkindern zu weichen und verformten Knochen. Die Folge: Kinder wachsen langsamer und leiden unter Schmerzen.

4.8 bei Osteomalazie

Bei Erwachsenen ist das Krankheitsbild √§hnlich, wie bei der Rachitis bei Kindern. √Ąrzte sprechen vom Erweichen der Knochen – von Osteomalazie. [6] Das Skelett verkr√ľmmt sich. Betroffene sind damit einer h√∂heren Gefahr von Knochenbruch ausgesetzt. Verst√§rkt geht das Krankheitsbild oft mit Osteoporose, dem Knochenschwund, einher. Menschen, die davon betroffen sind, haben mitunter einen watschelnden Gang. Au√üerdem klagen sie zudem neben R√ľcken- auch √ľber H√ľft- und Oberschenkelschmerzen.

4.9 bei schlechter Wundheilung

Der Wirkstoff bringt das Bilden von Zellen in Gang. Das ist wichtig f√ľr eine gute Wundheilung. Hat man sich verletzt, beginnt der K√∂rper, den Heilungsprozess anzukurbeln. Neues Gewebe soll sich bilden, dass die Wunde verschlie√üt. [7] Damit eine Wunde gut heilen kann, muss der Organismus in der Lage sein, Keime abzuwehren. Das verhindert eine unangenehme Infektion. Kommt es Schwellungen und damit verbundenen Schmerzen tr√§gt der Mikron√§hrstoff bei, diese zu lindern.

5. Wie wird Vitamin D eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Dosierung und Einnahme Vitamin D

Laut Europ√§ischer Beh√∂rde f√ľr Lebensmittelsicherheit – der EFSA – wird t√§gliches Verabreichen bis zu einhundert Mikrogramm als bedenkenlos betrachtet. Hingegen bewertet das US-amerikanische Institut Endocrine Society die t√§gliche Dosis in H√∂he von 250 Mikrogramm, das entspricht 10.000 I.E. als unbedenkliche obere Grenze.

Die Empfehlung soll Konsumenten vor Hypervitaminose D bewahren. Bei einem zu hohen Spiegel nach Vitamin D Überdosierung kann sich die Harnmenge krankhaft vermehren. Erbrechen, Übelkeit und Durst zählen ebenso zu den möglicherweise auftretenden Vitamin D Nebenwirkungen, wie ein reduzierter Muskeltonus, das Abbauen der Knochen, das Ablagen von Kalzium in den Gefäßen sowie das Entstehen von Nierensteinen.

Zum Vergleich: Eine viertelst√ľndige UVB-Bestrahlung im Sommer in Badekleidung erzeugt eine im menschlichen K√∂rper entstehende Vitamin-D3-Anlagerung in H√∂he von 250 bis hin zu 500 Mikrogramm, entsprechend 10000 bis 20000 I.E.

Der gegenwärtige Versorgungsspiegel wird durch Untersuchung einer abgegebenen Blutprobe festgestellt. Als optimal gilt ein 25(OH)D-Zustand von Minimum 75 nmol / l, das entspricht 30 ng / ml. Ein Wert, geringer als 50 nmol / l, entsprechend 20 ng / ml wird als zu niedrig betrachtet. Die Höhe der täglichen Zugabe, damit ein zufriedenstellender 25(OH)D-Spiegel erhalten werden kann, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Hierbei spielen die Jahreszeit, der Breitengrad, die Hautfarbe, das Alter der Betroffenen und ebenso die Anwendung der Sonnenschutzmittel eine Rolle.

Auf Anraten der Deutschen Gesellschaft f√ľr Ern√§hrung, kurz DGE, sollten Erwachsene t√§glich zwanzig Mikrogramm D-Vitamin zu sich nehmen. Dagegen empfiehlt die US-amerikanische Institution Endocrine Society eine Dosierung in H√∂he von 35 bis zu 50 Mikrogramm. Weiterhin gilt: Eine Zufuhr von t√§glich 25 Mikrogramm, das entspricht 1000 I.E., Cholecalciferol √ľber einen Zeitraum von sechs Monaten – ab dem Monat Oktober bis in den April – reicht nicht aus. Auch bei gesunden Menschen kann das Verringern des 25(OH)D-Zustand von 80 auf 72 nmol / l nicht verhindert werden.

Daraus schließt sich, dass eine Unterversorgung mit dem essenziellen Mikronährstoff pandemisch ist. So haben global 6,7 Prozent der Bevölkerung mit unter 25 nmol / l einen zu niedrigen D-Spiegel. Immerhin 37,3 Prozent der Weltbevölkerung liegen bei weniger als 50 nmol / l und nochmals 54,1 Prozent weisen einen Spiegel geringer als 75 nmol / l auf.

Verschreibt der Hausarzt aktiviertes Vitamin D mit 20000 I.E. je Weichkapsel, handelt es sich um das rezeptpflichtige Präparat Dekristol. Das zusätzliche Einwirken von Sonnenlicht ist bei Einnahme von Vitamin D hochdosiert nicht mehr nötig.

Um eine Vitamin D √úberdosierung abzuwenden, sollte das Medikament nur in Absprache mit dem Hausarzt oder Apotheker eingenommen werden. Bei einer Behandlung √ľber einen l√§ngeren Zeitraum mit Vitamin D 20000, sollten der Blut-Kalzium-Spiegel und der Urin-Spiegel regelm√§√üig √ľberpr√ľft werden. Gleiches gilt f√ľr das Messen von Serumcreatinin, bez√ľglich der Nierenfunktion. Das Arzneimittel – Vitamin D 20000 – ist mit reichlich Fl√ľssigkeit und unzerkaut einzunehmen.

Rezeptpflichtiges Vitamin D kann ebenso als Tropfen verabreicht werden. Hierbei gilt: 1 Tropfen beinhaltet etwa 670 I.E.. Das entspricht bei 30 Tropfen rund 20000 I.E.. Die genaue Dosierung legt immer der behandelnde Hausarzt fest.

  • Zur Pr√§vention gegen Rachitis empfiehlt sich ein Tropfen Vigantol √Ėl t√§glich. Das
  • entspricht 500 I.E.
  • Zum Schutz bei ersichtlichem Risiko von Vitamin D-Mangel bei sonst gesunden
  • Menschen ohne erkennbare Resorptionsst√∂rung empfiehlt sich ein Tropfen Vigantol √Ėl. Das entspricht 500 I.E.
  • Zur st√ľtzenden Behandlung von Osteoporose werden zwei Tropfen Vigantol √Ėl t√§glich empfohlen. Das entspricht 1000 I.E.

 

Eine Vitamin D √úberdosierung, auch Intoxikation, f√ľhrt mitunter zu Ansteigen des Kalziumspiegels im Blut. Weitere Symptome k√∂nnen sein: Durchfall, √úbelkeit, Verstopfung, Nierensteine, Harndrang, Appetitlosigkeit, hoher Blutdruck, Abgeschlagenheit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Herzrhythmusst√∂rungen.

6. Fazit: Warum ist Vitamin D so gesund?

Fazit Vitamin D

Ein idealer Hormon-Spiegel im Blutkreislauf ist ein Garant in der Vorbeugung und dient nicht nur zum Schutz vor Osteoporose. Vielmehr steht Vitamin D kaufen f√ľr die gute Vorsorge, Krebserkrankungen abzuwehren, vor allem im Dickdarm, der Brust und der Prostata. Das Pr√§parat sch√ľtzt ebenso vor Herzkrankheiten, wie Herzinsuffizienz und Hypertonie, sowie vor Immunerkrankungen. Der Mikron√§hrstoff wirkt in fast jeder Zelle des menschlichen K√∂rpers. Er beeinflusst die lebenswichtigen Prozesse in diversen Schl√ľsselfunktionen – ein ganzes Leben lang:

Menschen in unseren Breitengraden sollten das Vitamin D kaufen, weil es:

  • die Aufnahme von Kalzium unterst√ľtzt
  • den Spiegel der Nebenschilddr√ľsen reguliert
  • das Mineralisieren und Erneuern der Knochen beg√ľnstigt
  • die Muskulatur positiv anregt
  • die Kraft und Funktionst√ľchtigkeit steigern
  • die Knochendichte verbessert
  • das Risiko von Sturz- und Knochenbruch um rund 20 Prozent mindert

Jeder Mensch sollte den Mangel an Vitamin D beheben. Das Hormon steuert viele Vorgänge im Stoffwechsel.

Quellenverzeichnis:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207705
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207585
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207420
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207323
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207269
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207046
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32207029
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Letzte Aktualisierung am 7.03.2021 um 10:18 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

Autor: 
 Beatrix Philipp

Geb. 1968, Diplom-Soziologin und Heilpraktiker, Mutter von 4 Kindern. Ich leite seit 2002 meine Praxis f√ľr klassische Hom√∂opathie in Wiesbaden. Vorher habe ich in Berlin als Hom√∂opathin und als Diplom-Soziologin in verschiedenen Projekten gearbeitet. W√§hrend meines Studiums der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften an der FU Berlin lernte ich die Hom√∂opathie kennen, die zun√§chst mein Hobby war und im Laufe von Studienjahren zum Beruf wurde. Ich habe die Hom√∂opathie lieben und sch√§tzen gelernt. Neben der intensiven Praxist√§tigkeit mit Patienten sehe ich es als wichtige Aufgabe an, meine Erkenntnisse sowohl an Kolleginnen und Kollegen als auch an interessierte Laien weiterzugeben.